Das neueste Infobulletin über die Endphase der Gesamtsanierung:

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Grosslochbohrungen zur gezielten Sanierung einer Bruchzone

Im März begann die Sanierung des Kontaminations-Hotsports im westlichen Teil des Deponieareals. Diese Arbeiten konnten wegen der Höhe des geeigneten Bohrgerätes nicht in der Halle durchgeführt werden. 170 Bohrungen mit einem Durchmesser von 1,5 m und einer Bohrtiefe von 8-12 m im Fels folgen nun der Bruchzone. Die Arbeiten enden voraussichtlich im August 2019 mit der Erstellung von 5-7 Pumpbrunnen, die es ermöglichen, belastetes Sickerwasser abzupumpen. Weitere Informationen finden Sie im neuesten InfoBulletin Nr.49 von April 2019.

Erste Phase der Wiederverfüllung abgeschlossen

Von Anfang März bis Ende August 2017 wurde die leere Grube der ehemaligen Sondermülldeponie teilverfüllt. Das Auffüllmaterial stammt aus der nahe gelegenen Baustelle des Eppenbergtunnels, der zurzeit von den SBB zwischen Olten und Aarau vorgetrieben wird. Nach 142 000 Tonnen Ausbruchmaterial mussten Ende April 2017 die Arbeiten unterbrochen werden, da eine 50 Meter dicke Zone mit erdölhaltigem Gestein erbohrt wurde. Die Kontrollen haben die natürliche Verschmutzung erkannt, und die betroffenen Chargen wurden nun aus unserer Grube entfernt. Insgesamt wurden über 400 000 Tonnen Material eingefüllt. Nach jetzigem Projektstand werden weitere 900 000 Tonnen (ca. 500 000 m3) zur gesamten Auffüllung benötigt.