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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Unter der Rubrik FAQ beantworten wir Fragen, die uns häufig gestellt werden. Klicken Sie für die Antwort bitte auf die jeweilige Frage.

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Rubrik Historie

Mit der Eröffnung der Sondermülldeponie Kölliken (SMDK) wollten die Verantwortlichen der beiden Kantone, der Stadt Zürich und der Basler Chemie (BCI) die Möglichkeit einer geordneten und kontrollierten Entsorgung von Sonderabfällen schaffen. Mehr...
Der Deponiekörper besteht aus einem breiten Spektrum von organischen und anorganischen Abfällen. Mehr...
Sie wurde 1985 infolge organisatorischer und technischer Mängel geschlossen. Mehr...
Seit der Schliessung 1985 ist eine Vielzahl von Massnahmen zur Sicherung der Mitarbeiter, der Anwohner, der Biosphäre und der umliegenden Bauten getroffen worden. Mehr...
Die Freisetzung von Deponieinhaltstoffen ins Umfeld wurde praktisch vollständig gestoppt. Mehr...

Rubrik Verantwortung

Die Verantwortung und den Hauptteil der Kosten tragen die Kantone Aargau und Zürich, die Stadt Zürich und die Basler Chemische Industrie (BCI). Der Bund beteiligt sich mit VASA-Geldern ebenfalls an den Kosten. Mehr...
Der Kanton Aargau steht in den Rechten und Pflichten als einer der vier Konsortialpartner der SMDK. Zudem hat er hoheitliche Funktionen als Aufsichtsbehörde. Mehr...
Der Bund hat juristische Grundlagen (Altlastenverordnung, AltlV) und insbesondere Vorschriften in Bezug auf den Export von Sondermüll in die ausländischen Behandlungsanlagen und Deponien erlassen und setzt diese auf nationaler Ebene um. Er beteiligt sich auch finanziell an der Gesamtsanierung der SMDK. Mehr...
Der Steuerzahler wird mit rund 516 Mio. CHF belastet. Mehr...
Nein. Der Gemeinde Kölliken sind von der SMDK nie irgendwelche Entschädigungen im Zusammenhang mit den Einlagerungen ausgerichtet worden. Mehr...
Die Messungen erfolgen durch unabhängige externe Messinstitute. Die behördliche Aufsicht wird durch den Kanton Aargau wahrgenommen. Mehr...

Rubrik Gefahren

Rubrik Gesamtsanierung

Der Regierungsrat des Kantons Aargau hat die Gesamtsanierung und damit den Rückbau der Deponie verfügt. Mehr...
Los I Infrastruktur: Bau und später Rückbau der Hallen sowie des Bahnanschlusses. Los E Entsorgung: Rückbau, Triage, Neuverpackung, Transport zur Behandlung und Entsorgung der Abfälle. Los P+A: Probenahme und Analytik. Mehr...
Der organische Teil des Sondermülls wurde verbrannt, der anorganische nicht. Für dessen Behandlung gelangten Spezialverfahren zum Einsatz.
Das Konsortium SMDK hatte sich zum Ziel gesetzt den Transport der rückgebauten Abfälle zu den Entsorgungsorten möglichst umweltgerecht abzuwickeln. Mehr...
Drei Viertel des Materials giengen in das BAZO in Oberglatt/ZH. Ein Viertel des Materials geht direkt in diverse Entsorgungsanlagen im In- und Ausland.
Zuerst mussten die verschiedenen Sicherungsmassnahmen wie z.B. die Abschirmung am Südrand der Deponie, bestehend aus der Drainagewand und dem Werkstollen, realisiert werden. Mehr...

Rubrik Information

In der Endphase der Sanierung werden nach und nach die meisten Gebäude, welche von der SMDK nicht mehr benötigt werden, entweder zurückgebaut oder verkauft. Mehr...